Der Selbstmanagement Podcast
00:00:00: Kennst du diese Sonntage?
00:00:02: Du nimmst dir vor, nächste Woche plan ich alles besser.
00:00:04: Ich mach bündlich Feierabend und ich lass mich ganz bestimmt nicht stressen.
00:00:08: Und die Realität am Freitag um siebzehn Uhr, die sieht dann wieder vollkommen anders aus.
00:00:13: Du bist völlig fertig, hast Überstunden gemacht, die wichtigen Dinge wieder mal auf sich geschoben und fragst dich, wo ist bloß die ganze Woche hin?
00:00:22: Viele Menschen Managen ihre Zeit nicht.
00:00:25: Sie bezahlen ständig Leergeld.
00:00:26: Leergeld in Form von Stress, in Form von Hektik und in Form von verpasster Lebensqualität.
00:00:31: Und das Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr.
00:00:36: Und deswegen wird es an der Zeit, das zu ändern.
00:00:39: Wir schauen uns nämlich in dieser Podcast-Folge an, warum du immer und immer wieder in dieselben Stressfallen tappst und wie du diesen Kreislauf endlich durchbrechen kannst.
00:00:47: Und damit Hallo und herzlich willkommen in dieser Podcast-Folge.
00:00:53: Starten wir zunächst einmal mit der Definition, was ist überhaupt Lehrgeld im Selbstmanagement?
00:00:59: Und der Unterschied ist relativ einfach.
00:01:02: Lernen ist nichts anderes, als du probierst eine neue Methode, eine neue Taktik, ein neues System, ein neues Tool aus und merkst, das passt nicht zu dir oder es passt zu dir.
00:01:17: Und wenn es zu dir passt, dann ist das super.
00:01:19: Dann ist das nämlich Wachstum.
00:01:22: Du lernst, aber du lernst nicht nur durch Erfolge, sondern du lernst auch durch Fehler, kleinerweise.
00:01:27: Durch Fehler lernen ist auch Vollkommenergie.
00:01:29: Leergeld ist aber dagegen was Vollkommen anderses.
00:01:32: Du nimmst dir wieder zehn Aufgaben für den Tag vor, obwohl du nie mehr als fünf geschafft hast.
00:01:38: Du bist am Abend wieder frustriert und, bei aller Liebe, das ist jetzt nicht mehr Leergeld eigentlich, sondern das ist schon Dummheit sogar.
00:01:47: Also aus Fehlern lernen ist das eine, das müssen wir... ganz klar unter Lernen auch abhaken.
00:01:53: Und das ist dann vielleicht ein gutes Lehrgeld.
00:01:55: Das andere ist alles schlechtes Lehrgeld.
00:01:57: Und das ist etwas was wir definitiv uns ansehen müssen.
00:02:01: Und die Währung ist relativ ganz einfach.
00:02:04: An der Börse, an der Geldernlage ist das Geld, im Sport sind es die Niederlagen und im Zeitmanagement ist die Währung die unwiderbringliche Lebenszeit und die unwiderbringliche Energie, die du für etwas aufgeopfert hast, was nie wiederkommen wird.
00:02:18: Und das ist schade.
00:02:19: Und das Symptome ist eben dieser Feuerwehr-Modus.
00:02:21: Du bist ständig nur am reagieren, du bist am löschen vom Brennen statt dein Leben endlich zu gestalten.
00:02:27: Und das ist etwas, was sehr, sehr wichtig ist.
00:02:30: Und beginnen wir da zunächst einmal mit der Diagnose.
00:02:33: Die Zeitfallen, die es so gibt.
00:02:35: Falle eins ist die App-Hoffnung, wie ich sie nenne, oder das Tool-Hopping.
00:02:40: Statt deine Arbeitsweise zu ändern suchst du ständig nach der nächsten Wunder App.
00:02:52: Das Ganze wird dadurch einfach noch chaotischer, weil du diese Apps dann gar nicht so nutzt wie du sie eigentlich nutzen könntest, sondern weil du sie eigentlich immer nur oberflächlich nutzt.
00:03:02: Das ist etwas was schlecht ist.
00:03:04: Das heißt wenn du so jemand bist der betroffen ist, ist von diesem App Hopping oder von diesem Tool Hopping dann Sei mal ehrlich zu dir selbst und denk dir mal einfach, sollt ich nicht an meiner Arbeitsweise was ändern?
00:03:16: Und wenn du mit deiner Arbeitsweise zufrieden bist, dann wirst du auch sehr schnell das richtige Tool, das du diese Arbeitsweise passt, finden.
00:03:22: Also das wird absolut kein Problem sein.
00:03:24: Also das mal der Fehler Nummer eins oder die Falle Nummer eins besser gesagt.
00:03:29: Falle Nummer zwei ist die Ja-Sager-Falle.
00:03:31: Lehrgeld zahlt, wer seine Grenzen nicht kennt.
00:03:34: Und wenn du ständig ja zu einer Aufgabe sagst, wenn du ständig ja zu anderen Dingen sagst, zu Verpflichtungen und vielen, vielen mehr, obwohl dein Kalender eh schon voll ist, dann ist das Ergebnis, du lieferst schlechte Qualität, du machst Nachtschichten und immer wenn du ja zu etwas sagst, sagst du auch automatisch nein zu etwas anderem, nein zu dir selbst, nein zu deiner Lebensqualität, nein zu den Dingen, die dir wirklich wichtig sind.
00:04:02: Also.
00:04:02: Die Ja-Sagabfalle ist ebenfalls eine, die sehr tragisch enden kann.
00:04:08: Falle Nummer drei, der Planungsoptimismus.
00:04:11: Wir unterschätzen immer wie lange die Dinge dauern und wer keine Pufferzeiten einplant, plant schlicht und einfach das Scheitern.
00:04:19: Ein einziger Anruf wirft oftmals den ganzen Tag um und das ist etwas, was schlecht ist.
00:04:24: Du kannst dir nicht den Tag von frühmorgens bis spätabends vollplanen, weil wir leben in einer Welt und ich meine meiner Meinung nach ist das auch gut so, weil das macht sich so das Salz in der Suppe, dass immer was vor Umvorhergesehenes passieren kann.
00:04:35: Wie langweilig wäre denn das Leben, wenn immer alles absehbar wäre?
00:04:40: Ja, das wäre vielleicht eine Woche mal schön, keine Frage, aber viel länger würde das doch kein Mensch aushalten.
00:04:47: Aber wichtig auch hier, mach so die Dinge richtig oder mach so sie dauerhaft falsch.
00:04:52: Das heißt, du dauerhaft dummes Lehrgeld.
00:04:56: Und Fall der Nummer vier von vielen Fallen, also es sind jetzt vier die ich einfach rausgezogen habe, meiner Meinung nach war schon viel wichtiger, es schlicht und einfach auf Schiberitis und Deadline Junkies.
00:05:05: Man wartet bis auf den letzten Drücker, weil man braucht den Druck, wenn ich jedes Mal zehn Euro bekommen hätte für, ja war dummes, ich brauche den Druck für diese Aussage, dann wäre ich schon ganz schön reich, also definitiv.
00:05:17: Das funktioniert zwar oft, keine Frage, aber... Es kostet halt leider extrem viel Energie und führt langfristig zur Erschöpfung.
00:05:25: und wieder zahlst du Lehrgeld, Lehrgeld und Lehrgeld.
00:05:30: Die Lösung schlicht und einfach nutze Systeme statt Willenskraft.
00:05:37: Je mehr Systeme du in deinem Leben implementierst, umso weniger Willenskraft brauchst du und umso weniger Energie brauchst du und umso einfacher funktioniert schlicht und einfach alles.
00:05:48: Also nachdem wir die Diagnose jetzt abgehergt haben, gehen wir über zu den Lösungen.
00:05:52: und wie gesagt die Lösung heißt Systemstadt Willenskraft.
00:05:55: Um den Schritt eins musst du mir dir wirklich mal die Wahrheit vor Augen halten.
00:06:00: Du musst ein Zeit Audit machen.
00:06:03: Wenn du in die Selbstmanagement Rocks Masterclass reinkommst, machst du das ganz automatisch und zwar als einer der ersten Schritte.
00:06:10: Wir nennen das die Übung zur idealen Woche, wo wir einfach uns ganz klar ansehen, was ist das, da ist Status.
00:06:18: Und was ist der Solstatus?
00:06:20: Das heißt, wo bin ich gerade und wo will ich eigentlich hin?
00:06:25: Und wenn du diese Übung machst, dann wirst du sehr, sehr schnell feststellen, oh, oh, oh, oh.
00:06:29: Ich habe ja gar nicht genug Zeit für all diese Dinge.
00:06:33: Das ist mal wichtig.
00:06:34: Und du wirst auch sogenannte Energielex feststellen können.
00:06:39: Manch für manches ist Social Media, für manches ist unnötige Meetnings, für manches ist Perfektionismus und vieles, vieles mehr.
00:06:44: Das heißt, diese Übung, dieses Zeit Audit führt dir enorm viel vor Augen, wirklich enorm viel.
00:06:52: Nämlich, dass deine Zeit endlich ist, nämlich auch die Tageszeit, dass du in Zeit Budgets denken musst und dass du halt irgendwo auch Dinge wegkatten musst, weil es einfach so ist.
00:07:05: Also Schritt eins ist dieses Zeit Audit.
00:07:07: Schritt zwei ist Die Puffer-Regel verplanen nicht hundert Prozent deiner Zeit, wie das bei dir aussieht.
00:07:09: Für manches ist es vielleicht auch vielleicht auch vielleicht auch vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für manches ist es vielleicht auch für man pro Arbeitstag und das mache ich auch einen gewissen Zeitraum in Freihalten für die Dinge, die unvorhergesehen hereinkommen.
00:07:51: Wer hundert Prozent verplant zahlt ab der ersten Minute, wo etwas unvorhergesehenes hereinkommt, ab der ersten aller aller ersten Minute Lehrgeld.
00:07:59: Unnötiges Lehrgeldwohlgemerk.
00:08:01: Also die Bufferregel ist im Schritt zwei ganz ganz wichtig.
00:08:05: Schritt drei Standardisierung.
00:08:06: Da geht es vor allem um Wiederkehren.
00:08:08: Das alles was du mehr als zweimal machst, braucht eine Checkliste, braucht ein Template, braucht irgendwas was vorgefertigt ist.
00:08:14: Er findet das Rad nicht jeden Tag neu.
00:08:17: Das spart definitiv mentale Energie.
00:08:19: und ja viele sagen mir ja Thomas, aber zum Beispiel so Dinge wie Buchhaltung, das mache ich mir ja nur einmal im Portal.
00:08:25: Was brauche ich mal da großartig vorbereiten, das ziehe ich mir dann nicht mehr raus.
00:08:29: Ich mache Buchhaltung einmal im Monat für meine Dinge und ich weiß, ich habe eine Checkliste, ich habe meine Links vorbereitet, ganz im Gegenteil, ich klicke auf eine Taste, alle Links öffnen sich, alles was ich brauche öffnen sich, alle Programme sind da, ich brauche mir das nicht immer und immer wieder aus den Fingern sorgen.
00:08:46: Das ist nur ein Beispiel, Buchhaltung gibt viele Beispiele dafür.
00:08:50: Also Standard ist hier unbedingt wiederkehren, das ist Schritt drei.
00:08:53: Und Schritt vier, Lernen, nein zu sagen, LERNE.
00:08:56: Grenzen zu setzen, weil Nein sagen ist ja nichts anderes als Grenzen setzen.
00:09:00: Ein Nein zu anderen ist ein Ja zu deiner persönlichen Ziel.
00:09:05: Ein Nein zu anderen ist ein Ja zu deiner Lebensqualität.
00:09:10: Ein Nein zu anderen ist ein Ja zu den wirklich wichtigen Dingen in deiner Leben.
00:09:15: Das musst Du Dir immer wieder bewusst sein.
00:09:18: Und über diese Standardsetze immer und immer und immer wieder ein.
00:09:23: Es ist einfach so.
00:09:25: Du kannst Dir das vorbereiten.
00:09:26: Und je besser du dir das vorbereitest, umso besser ist es.
00:09:30: Zum Beispiel, wenn dein Chef wieder mal kommt.
00:09:33: Du sagst, lieber Chef, ja, ich kann das gerne machen.
00:09:35: Aber dann muss dieses wichtige Projekt, das wir eigentlich bald abschließen wollten, von diesem wichtigen Kunden, das muss dann warten.
00:09:41: Ich entscheide selbst, was hat für dich Priorität.
00:09:44: Davorgesetzt wird automatisch für sich, für das Wichtigere Entscheidend, zumindest wenn er ein intelligenter Vorgesetzter ist.
00:09:50: Oder aber auch, es tut mir herzlich leid, aber ich kann dich dabei nicht unterstützen, weil ich im Moment andere Prioritäten habe.
00:09:57: Und da muss man halt auch gnadenlos ehrlich sein.
00:09:59: Nein, ich kann dir nicht beim Übersiedeln helfen, weil ich habe gerade andere Prioritäten in meinem Leben.
00:10:04: Ich will an meinen Zielen arbeiten, ich will das.
00:10:06: Und dann kann ich das halt mal nicht tun.
00:10:07: Heißt jetzt nicht, dass mein asozialer Mensch werden soll.
00:10:09: Das will ich um Gottes willen damit nicht sagen.
00:10:12: Also man sollte nicht da und nein sagen.
00:10:14: Mein Inner Circle, den ich auch definiert habe, der kann alles von mir haben, außerhalb von meinem Inner Circle, wird schon schwierig.
00:10:20: Und auch mein Inner-Sorgel kann nicht alles von mir haben, das war jetzt schon wieder so ein bisschen ein falscher Satz, sondern sehr, sehr viel von mir haben.
00:10:25: Aber auch da sage ich manchmal, nein.
00:10:28: Und das sind diese vier Schritte.
00:10:30: Und sowohl zum Schritt-Zeit-Audit, wie auch zum Schritt-Zwei-Puffer-Regel, wie auch zum Schritt-Drei-Standardisiere-Wiederkehrern, wie auch zum Schritt-Vier-Nein-Sagenlernen, hast du die optimalen Kurse in der Selbstmanagement-Roxmaster-Klasse.
00:10:42: Es ist halt einfach so und dort kannst du das alles schnell, einfach und effizient lernen.
00:10:48: Ja und wenn du das alles gemacht hast, wenn du diese Systeme statt Willenskraft hast, dann brauchst du halt noch einen Mindset Shift.
00:10:54: Den brauchst du auf alle Fälle.
00:10:55: Werdet zum CEO deines eigenen Lebens.
00:10:59: Zeit ist nicht erneuerbar.
00:11:01: Du kannst Geld, das du verloren hast, zurückverdienen.
00:11:05: Zeit, die du mal verloren hast, kannst du nicht wieder herstellen.
00:11:08: Also auf deiner Zeit zu verschleudern, als hättest du unendlich viel Zeit davon, denn du hast nicht unendlich viel Zeit davon.
00:11:14: Wir alle verlassen zumindest diesen Planeten oder diese Welt oder wie auch über was sehen will, irgendwann.
00:11:20: Und diese Zeit ist ähnlich.
00:11:22: Und ja, in jungen Jahren sagt man vielleicht, ja, ich bin zwanzig, ich bin dreißig, ich bin fünfund dreißig, ja, ich habe noch genug Zeit.
00:11:29: Sprich mal mit älteren Personen, die wissen genau, dass die Zeit schon gegen sie spielt.
00:11:33: Ich bin jetzt fünfzig geworden, halbzeit ist vorbei wahrscheinlich und mit Ohrwahrscheinlichkeit.
00:11:38: Also, ja, dann wird man sich dessen bewusster.
00:11:41: Also, aber ihm sich immer wieder vor Augen zu führen, Zeit ist nicht erneuerbar, Zeit ist weg.
00:11:46: Zeit ist einerseits das fährste Guter Welt, weil auch jemand, der Milliarden hat, kann sich Zeit nicht erkaufen, der kann sich nicht die die fünfundzwanzigste, sechsundzwanzigste und siebenundzwanzigste Stunde des Tages kaufen.
00:11:57: Aber es ist halt dann auch tatsächlich weg.
00:12:00: Und deswegen ist es ganz wichtig, dass du vom Reagieren zum Agieren kommst.
00:12:04: Lehrgeldzahler lassen ihren Tag von ihrer Inbox diktieren, vom Telefond diktieren, von was auch immer.
00:12:11: Profis beginnen den Tag mit der wichtigsten Aufgabe des Tages, bevor sie nur eine einzige E-Mails anschauen.
00:12:17: Und das ist halt einfach der große Unterschied.
00:12:20: Wenn ich meine E-Mails anschau, dann habe ich die wichtigsten Aufgaben des Tages schon erledigt.
00:12:25: Da bin ich schon durch.
00:12:27: Und das ist etwas was wirklich wirklich wichtig ist.
00:12:31: Ja, ich lade Dich also recht herzlich ein.
00:12:33: Wenn Du es noch nicht dabei bist, dann komm in die Selbstmanagement Rocks Masterclass.
00:12:36: Es ist eine Investition.
00:12:37: Es ist definitiv eine Investition, eine Investition darin, dass du zukünftig viel viel weniger Lehrgeld im Zeit- und Selbstmanagement machst, eine Investition in Lebensqualität, eine Investition in Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
00:12:51: Deswegen lade ich dich recht herzlich ein.
00:12:52: Komm rein, nutze den Link in den Shownotes.
00:12:55: Ich freue mich, wenn du dabei bist und machen wir da wirklich etwas Geniales daraus gemeinsam.
00:13:00: Also zusammenfassend, was sagt diese Podcastfolge?
00:13:04: Realistisch planen, Nein sagen lernen.
00:13:06: Ablenkungen eliminieren, Systeme herstellen, das alles sind wichtige und wichtige Punkte.
00:13:11: Und das ist nur ein Teil der wichtigen Punkte.
00:13:13: Es ist absolut nur ein Teil.
00:13:15: Es gibt noch viel, viel mehr.
00:13:16: Wir haben in der Selbstmanagement-Rocks-Masterclass übrigens fünfzig Kurse.
00:13:19: Keine Sorge, du brauchst nicht alle fünfzig.
00:13:22: Es gibt eine Vorabfragebogen, wie wir das einschränken, auf zehn bis zwölf.
00:13:26: Und wenn du diese zehn bis zwölf gemacht hast, dann wirst du nur noch sehr, sehr wenig Lehrgeld im Zeit- und Selbstmanagement bezahlen und wirst deine Lebensqualität massiv steigern.
00:13:34: Also Stress ist kein Status Symbol, sondern es ist ein Zeichen, dass du leer gezahlst und beende dieses Lehrgenzahlen einfach heute.
00:13:41: Das ist das, was ich dir ans Herz legen kann.
00:13:45: In diesem Sinne, wie immer, vielen Dank, dass du dabei warst, genießt den Tag und vielleicht sehen wir uns ja gleich in der Selbstmanagement Rocks Masterclass wieder.
00:13:52: Macht's gut, tschau tschau.