Der Selbstmanagement Podcast
00:00:00: Du hast Pommotora ausprobiert und bist nach drei Tagen daran gescheitert.
00:00:04: Du hast Getting Things Done getestet und bist in den Inbox Reviews ertrunken, du hast Dein Blocking versucht und dein Kalender sah super aus aber dein Tag eben nicht!
00:00:15: Und dann hast Du durchgedacht vielleicht bin ich einfach nicht produktiv genug.
00:00:20: Stopp das Problem.
00:00:21: das bist nämlich nicht Du.
00:00:23: Das Problem ist dass Du ein System benutzt hast das für jemanden anderen gebaut wurde.
00:00:28: Die Neurowissenschaft zeigt, dein Gehirn hat einen eigenen Rhythmus.
00:00:32: Eigene Leistungsspitzen, eigene Schwächen und die sind genetisch bedingt und nicht andreniert.
00:00:38: In dieser Folge zeige ich daher wie du dein persönliches Produktivitätssystem bauen kannst was zu Kronatypen, Deinem Arbeitspil und zu deinem Leben generell was Produktivität zumindest betrifft wissen musst und wie du KI demnächst als Unterstützung für deinen Zeit- und Selbstmanagement Nutzen kannst du damit.
00:00:58: Hallo und herzlich willkommen in dieser Podcastfolie!
00:01:04: Ich habe diese Folge in vier Abschnitte unterteilt.
00:01:07: Abschnitt Nummer eins, da werden wir uns darüber unterhalten warum die Standardmethoden für viele einfach nicht funktionieren.
00:01:13: Im Abschnitt zwei werden über die vier Chronotypen plaudern keine Sorgen wenn du sie hier kennst wird er dann kurz drüber gehen.
00:01:19: und den Abschnitt drei erklär ich dir wie du step by step in drei Schritten dein eigenes System bauen kannst und wir schauen es dann im Abschnitt vier dieses Podcasts auch noch die drei häufigen Fehler an die eben beim Strategie und System erstellen immer wieder gemacht werden.
00:01:36: Starten wir aber zunächst einmal mit Abschnitt Nummer eins, warum die Standardmethoden für viele nicht funktionieren?
00:01:41: Und das Grundproblem ist es gibt im Zeit- und Selbsten-Arrangement halt kein One Size Fits All Prinzip.
00:01:48: Die Pomotoro Technik setzt halt nun mal voraus dass twenty fünf Minuten für jeden der ideale Fokuszyklus ist.
00:01:55: Für mancher sind es aber fünfzehn, für manche sechzig und vielleicht sogar neunzig Minuten.
00:02:01: Die Getting Things Done Methode setzt voraus, dass du gerne Inbooks Reviews machst und ein stabiles Aufmerksamkeitssystem aufbaust.
00:02:09: Wenn du aber jetzt zum Beispiel so leichte ADHS-Tendenzen hast oder wenn du ein visuell denkender Mensch bist – musst gar nicht ADHS Tendenzen haben dann ertrinkst du da einfach in der Systematik drinnen!
00:02:20: Wenn du Time Blocking machst wird voraussgesetzt das du deinem Tag halbwegs vorher sagen kannst Schaffen das halt einfach nicht, weil halt und während des Tages viele Dinge hereinkommen von denen man halt Anfang des Tages noch nichts wissen kann.
00:02:34: Bei mir funktioniert dein Blocking deswegen recht gut, weil ich das mittlerweile ganz ganz gut abschätzen kann.
00:02:40: Was ist also die Analogie, die du drum herum bauen kannst?
00:02:43: Das is ja eigentlich alles so als würdest du... einen Lauf-Trainer engagieren und dieser Lauftrainer würde jeden den gleichen Trainingsplan geben, egal ob das ein Sprinter ist.
00:02:52: Ein Marathonläufer oder jemand der gerade erst anfängt oder Profi oder was auch immer.
00:02:57: Und das funktioniert halt einfach nicht!
00:02:59: Du kannst nicht über jedem den gleichen Training Plan drüber stülpen sondern du musst individuell für jeden Athleten im Sport den Trainings plan erstellen.
00:03:07: und genauso ist es im Zeit- und Selbstmanagement.
00:03:09: Du musst für dich dein eigenes System deiner eigenen Strategie erstellen.
00:03:15: Und ich will noch kurz auf die Wartenstudie hinweisen.
00:03:18: Der Grundfehler des zwanzigsten Jahrhunderts war dieses nine to five, also neun Uhr morgens bis sechzehn, siebzehn oder nachmittags als gleichwertige Arbeitsstunden zu behalten.
00:03:26: Das heißt man hat alle über einen nine-to-five kann geschert.
00:03:30: das ist biologisch aber komplett falsch weil dein Gehirn hat eben Leistungsspitzen ebenso wie es Leistungstealer hat und diese sind halt genetisch bedingt und durch Disziplin nicht veränderbar.
00:03:42: Das ist ganz wichtig.
00:03:43: du kannst das mit der Disziplin nicht verändern.
00:03:46: Du kannst das ein bisschen ausmerzen, überhaupt kein Thema aber verändern kannst du es einfach nicht.
00:03:51: und dann gibt's noch eine aktuelle Nature-Studie mit siebenundzwanzig Probanden die zeigt eben Kronotypen sind in der Gehirnstruktur verankert.
00:03:59: In den Basalganglien im limbischen System im Hypo Campus?
00:04:03: Das ist jetzt keine Vorliebe!
00:04:05: Das ist in deiner sozusagen.
00:04:07: wir nennen wir es Hardware, das ist in deine Hardware inkludiert Und das ist eben keine Software, die du vielleicht verändern kannst.
00:04:14: Das ist der wichtige Punkt und die psychologische Falle, in die wir da jetzt hinein dappen könnten, ist uns zu sagen ich bin halt nicht diszipliniert genug wenn ein Produktivitätssystem einfach nicht funktioniert.
00:04:24: Die Wahrheit ist Du bist vermutlich nicht undisziplinierter.
00:04:28: Keine Frage!
00:04:29: Undisziplinetheiten gibt es auch aber vermutlich bist Du es nicht.
00:04:31: Vermutlich hast Du nur das falsche System.
00:04:33: Und dass ist eben ein riesengriessen großer Unterschied.
00:04:37: Also dieses One Size Fits All Prinzip, es kann nicht für alle funktionieren.
00:04:42: Deswegen wie versprochen in den Abschnitt zwei hinein ein kurzer Ausflug in die vier Chronotypen.
00:04:50: Chronotyp bedeutet nichts anderes als dein biologisch festgelegter Rhythmus von Wachheit und Energie oder vielleicht auch von Kreativität über den ganzen Tag.
00:04:59: Und es gibt vier Typen, die hat Michael Preuss herausgefunden.
00:05:02: Also Credits zu Michael Preus und sie wurden erweitert durch der aktuelle Forschung.
00:05:07: Und diese vier Typien sind eben Löwe, Beer, Wolf und Delfin.
00:05:11: Keine Sorge, ich erkläre's gleich.
00:05:12: Beginnen wir beim Löwen.
00:05:14: Da sitzen ca.
00:05:14: fünfzehn Prozent der Menschen und das ist das in die Kategorien, die ich eindeutig hineinfalle.
00:05:19: Die sind früh wach, die sind morgens am Höhepunkt – die sind aber abends dann relativ müde!
00:05:25: Und die Stärke ist halt, dass Sie Deep Work in den Morgenstunden machen können und klarer Entscheidungen idealerweise vormittagstreffen.
00:05:34: Die Schwäche sind Nachmittagsmeetings, Abends-Event
00:05:37: usw.,
00:05:38: das ist die klare Schwäche.
00:05:39: Deswegen wichtige Aufgaben sofort morgens erledigen und Meetings auf so zehn bis zwölf schieben und nachmittags halt nur die einfachen administrativen Aufgaben erledigend.
00:05:49: Das ist der Systemdip sozusagen für die Löwentypen.
00:05:53: Dann gibt es den Typ Bär Das sind fünfzig Prozent aller Menschen und die Folgen schlicht und einfach dem Sonnenzyklus.
00:05:58: Die sind produktiv von der Mitte des Vormittags bis zum frühen Nachmittag im Prinzip.
00:06:03: Die Stärken, die sie haben, sind Teamarbeit, Kollaboration, gleichmäßige Leistung während der Standardzeiten.
00:06:08: also das sind diese Nein-to-Fi-Five in Prinzip mehr oder weniger.
00:06:12: Die Schwäche ist aber nicht der große Frühaufsteher und auch nicht der grosse Nachtkreative.
00:06:18: Deswegen ist für die wichtig, Fokuszeit so zwischen ja neun und zehn beginnen, zwölf, dreizehn Uhr Ende ungefähr.
00:06:24: Kreatives am Nachmittag eher Standard-Arbeitstag funktioniert hier tatsächlich.
00:06:28: also die haben es eigentlich am einfachsten sozusagen.
00:06:32: da gibt's noch den Wolf.
00:06:33: Der Wolf sind so fünfzehn bis zwanzig Prozent der Menschen.
00:06:36: das sind eher die Nachtmenschen.
00:06:38: die sind morgens langsam.
00:06:40: Die kognitive Spitze kommt dann nachmittags bis abends.
00:06:44: kreativen Durchbrüche dann eher am späten Nachmittag, lange Fokus-Sessions am Abend sind für die überhaupt kein Problem.
00:06:50: Schwäche von denen sind allerdings neun Uhr Meetings.
00:06:52: das ist der reine Folter.
00:06:54: und morgenroutinen fühlen sich egal welche Morgenroutine sie einfach haben.
00:06:57: Morgenroutinnen fühlst ich prinzipiell einmal falsch.
00:07:00: Deswegen hier genau umgekehrt zum Lüben also genau das Umgekehrte.
00:07:06: Morgens nur die eurerachessertorischen Einfachenaufgaben und Deepwork eher ab vierzehn Uhr und kreatives eher am Abendwärtsdatasystem-Deep sozusagen Langsamer Nordlist noch der Delfin, das sind zehn Prozent der Menschen.
00:07:18: Das sind leichter Schleifer die unterregelmäßige Energie haben, analytisch und aufmerksam sind.
00:07:24: Die Stärke ist scharfe Analyse-Detailarbeit in kurzen intensiven Sessions sozusagen.
00:07:30: Die schwäche Produktivität kommen den Wellen nicht planbar mit Stahnblöcken.
00:07:35: Da kommt es einfach mal und es kommt auch mal nicht.
00:07:43: Tipp ist da einfach flexibel blocker statt fester Tagesstruktur.
00:07:47: Die guten Phasen nutzen wenn sie kommen und die schlechten in den schlechten nichts erzwingen.
00:07:52: Und ja, die Beunte, wenn du als Wolf um sechs Uhr in der Frog versuchst wundest du dich dass es nicht glaubt?
00:07:58: Der Frosch wartet bis fünfzehn Uhr und dann ist er leicht zum Schlücken.
00:08:01: das ist eher die Devisa die du da haben solltest machen.
00:08:05: Es gibt auch einen Chronotypen-Tests.
00:08:07: Google dir einfach nach Michael Preuss mit Bertha Richard Emil Udo Siegfried Findest du sofort, ich wär's auch in den Show Notes verlinken natürlich und dann kannst Du Dir das genauer ansehen.
00:08:16: Und kannst vielleicht deinen Test machen.
00:08:17: aber ich bin mir ziemlich sicher dass Du den Test gar nicht brauchst denn anhand der Beschreibung die ich dir ja jetzt hier gegeben habe solltest Du eigentlich relativ gut einteilen können wo Du da jetzt eher reinfällst.
00:08:29: Deswegen switchen wir gleich rüber.
00:08:30: zur Abschnittnummer drei Dein System in drei Schritten zu bauen und der erste Schritt ist Geduld zu haben, denn du sollst dich mal eine Woche selbst beobachten.
00:08:41: Bevor du irgendein System brauchst, beobachte dich wirklich eine Woche und beantworte dir jeden Tag drei Dinge.
00:08:48: Erstens – wann war ich am fokussiertesten also die Uhrzeit?
00:08:51: Zweitens – Wann war mein Energietief auch hier mit der
00:08:54: Uhrzeit?!
00:08:55: Und drittens – welche Aufgaben sind mir heute leicht und welche aber extrem schwer gefallen!
00:09:01: Und mein Tipp ist, stell dir dreimal am Tag einen Alarm von mir aus, ja, zehn, vierzehn, achtzehn Uhr oder wie auch immer.
00:09:06: Du kannst es auch ein bisschen anpassen an den Stil, den du glaubst zu sein, an den Chronotypen und notier einfach kurz.
00:09:13: Wie ist meine Energie von eins bis zehn?
00:09:15: Was sind die aktuellen Aufgaben?
00:09:16: Wie ist der aktuelle Fokus-Level?
00:09:17: Mach ein paar kurze Einträge!
00:09:19: Das müssen nur ein paar Wörter oder kurze Sätze sein.
00:09:21: das reicht vollkommen aus.
00:09:22: Nach einer Woche hast du dann ein Energieprofil dass ehrlicher ist als jeder Persönlichkeitstest.
00:09:29: Schritt Nummer zwei sind dann die Systembausteine auszuwählen.
00:09:33: Und ja du hast richtig gehört, die System-Bausteine!
00:09:37: Du musstest dir also selbst zusammen bauen und du musst dein Profil eben anpassen oder zu dir anpassen – oder an dich anpassen besser gesagt – und kannst ihm nicht eine vorgefertigte Methode nehmen.
00:09:49: Was können jetzt so Bausteine sein?
00:09:51: Ja, zunächst einmal die Fokus-Methode.
00:09:53: Ist das Pomotoro?
00:09:54: Wo du fünf und zwanzig Minuten Arbeitest, fünf Minuten Pause machst, das ganze vier Sessions also vier mal fünfundzwanzig plus fünf Minuten dann dreißig Minuten Pause.
00:10:03: oder ist das Flow Time?
00:10:05: Du arbeitest einfach so lang bis du merkst hey der Fokus lässt natürlich nach!
00:10:09: Oder sind es neunzig Minuten Blocks, die sogenannten Ultradianen Zykler?
00:10:13: Oder sind das Freie Bursts also freier Sessions für die Delphine?
00:10:17: was ist die beste Fokus Methode für dich?
00:10:20: Punkt Nummer eins, das musst du festlegen.
00:10:21: Punkt Nummer zwei den Planungsrhythmus.
00:10:24: Wochenplanung ist gut für Löwen und für Böhren.
00:10:26: Tagesplanungen extremgut für Wölfe die Flexibilitätsprioritätenliste extremgutt für Delfine zum Beispiel.
00:10:32: also auch das wichtig wie planst Du?
00:10:34: Aufgabenorganisationen Ist das Listen?
00:10:36: passiert eher im Getting Things Dance Teil?
00:10:39: Ist es visuell mit Kampanboard?
00:10:41: Ist das minimal mit einfach drei Prioritäten pro Tag?
00:10:44: oder ist das Kontext passiert je nach Energielevel?
00:10:47: Auch da musst du dich entscheiden!
00:10:48: Und die Erholungsmuster sind das feste Pausen, sind das bewegungspassierte Pausens oder sind es pausend nach Bedarf?
00:10:54: Du siehst also du hast viele viele viele Bausteine.
00:10:57: Für mich optimal ich bin als Löwe.
00:11:00: Ich arbeite in neunzig Minuten Blocks in der Regel wobei das müssen jetzt nicht immer neunzig Minuten sein kommt so ein bisschen auf die Aufgabe drauf an.
00:11:06: aber sechzig bis neunzehn Minuten das ist es bei mir.
00:11:09: Ich bin da wirklich im Deep Work am frühen Morgen wenn die meisten anderen noch schlafen.
00:11:14: Vollkommen richtig!
00:11:15: Wochenplanung mache ich meistens, Freitags oder Samstags.
00:11:18: Ich strukturiere meine Woche.
00:11:20: Ich habe wirklich meine feste Tuturliste, ich hab meinen roten Faden durch die Tuturliste und ich arbeite hier mit einer listend passierten Tutur-Liste.
00:11:27: Und Pausen mache ich jeweils nach Bedarf.
00:11:28: das habe ich mir sehr gut angeeignet dass man meiner Achtsamkeit auch darauf ist.
00:11:32: hey Thomas brauchst du jetzt eine Pause?
00:11:35: Das ist mein System mit dem ich arbeite und damit bin ich höchst erfolgreich.
00:11:39: Aber wenn Du dieses System jetzt eins zu eins auf Dich kopierst, wirst Du wahrscheinlich trotzdem sehr unproduktiv sein weil es vielleicht nicht zu Dir passt.
00:11:47: Also du darfst mixen!
00:11:49: Du darfst ändern.
00:11:50: Es gibt keine Regeln außer die einzige Regel.
00:11:53: Die einzige Regel die Du wirklich beachten musst ist Es muss für Dich Ja?
00:11:58: Für genau Dich muss es funktionieren.
00:12:02: Und Schritt Nummer drei ist dann sozusagen die Optimierung.
00:12:05: und da habe ich gute Nachrichten für dich.
00:12:06: Ich baue nämlich gerade an einem Tool, das unter anderem auch KI-Funktionen haben wird, dass dich genau dabei unterstützen wird.
00:12:14: Das heißt dir anzusehen wo ist etwas schlecht gelaufen?
00:12:17: Wo ist etwas gut gelaufen, wo kann ich optimieren?
00:12:19: Wo kann ich diese Bausteine für mich noch besser anpassen?
00:12:22: weil je besser diese Bausteine natürlich passend zu dir umso idealer ist es.
00:12:28: Also da kannst du mit Optimierung noch sehr, sehr viel machen.
00:12:30: Versteh' mich nicht falsch!
00:12:31: Wenn Du nur die richtigen Bausteine auswählst, ist das schon der erste Mega-Step nach vorne.
00:12:36: Wenn Du dann aber noch die einzelnen Bausteinen an Dich anpassen kannst, dann bist Du nochmal einen Riesenschritt besser und dann bist du eigentlich ein hochproduktiver, hocheffizienter und hochefektiver Mensch.
00:12:47: Nicht falsch verstehen auch hier, wenn's darum geht, Hocheffektiv, Hochproduktiv nicht den ganzen Tag über, das ist nichts hin und weg.
00:12:56: Also dass nur als kleine Randnotizier bemerkt.
00:12:59: also wenn du dazu mehr fahren willst dann melde dich gerne für die Bonus-Tools an.
00:13:04: Du findest auch das in den Shownots.
00:13:05: Meldet dich dafür an dann bist du im automatischem Newsletter und dann bekommst du rechtzeitig unter einer der ersten Zugang zu diesem Tool, wenn es denn soweit fertig sein sollte.
00:13:15: Prognose muss ich ganz ehrlich sagen traue ich mir keine abgeben.
00:13:17: das kann noch über den Sommer passieren vielleicht geht's aber auch in den Herbst hinein.
00:13:22: ja Zu viel dazu.
00:13:24: Also nochmal Schritt eins Selbstbeobachtung, Schritt zwei System Bausteine auswählen, Schritt drei KI-Assistent zur Optimierung nutzen, das ist dann optimal.
00:13:33: Wenn dir das jetzt alles zu schnell gegangen ist, du findest immer übrigens auch einen Blogartikel aktuell zum Podcast auf meinem Blog also auch den verlinke ich Dir sehr gerne in den Show Notes.
00:13:44: Genau!
00:13:44: Also das dazu.
00:13:46: Dann lass uns übergehen zur Abschnitte Nummer vier.
00:13:48: wir müssen noch über die drei häufigsten Fehler beim eigenen System sprechen weil sie wirklich wirklich häufig vollkommen und weil du die unbedingt beachten musst und unbedingt umgehen musst.
00:13:58: Fehler Nummer eins Mach es um Gottes Willen nicht zu kompliziert.
00:14:02: Dein System braucht maximal drei Regeln am Anfang, nicht fünfzehn, nicht ein zwölfseitiges Notchenboard, nicht irgendwas anderes.
00:14:09: Beginne wirklich mit einem Minimalsystem.
00:14:12: So ein Minimalsystem könnte heißen in ganz wenigen drei kurzen Sätzen erklärt.
00:14:18: Wichtigste Aufgabe?
00:14:20: In meinem Energiehoch.
00:14:22: Handy weg während dem Fokuszeit.
00:14:24: Freitag zehn Minuten Rückblick das könnte schon optimal passen.
00:14:28: Fertig!
00:14:28: Für den Staat reicht das.
00:14:29: Wir bauen es dann ja noch aus, wir optimieren's schon noch.
00:14:32: Aber beginn bitte in kleinen Schritten wenn du bis jetzt nicht besonders produktiv warst.
00:14:36: Beginn in kleinen einfachen Schritten so dass das wirklich gut funktionieren kann.
00:14:41: Also Fehler Nummer eins starte nicht zu kompliziert.
00:14:43: Fehler Nummer zwei ein System mal haben oder es nie wieder anzupassen.
00:14:48: Dein System ist kein Gesetz Es ist ein Experiment.
00:14:52: Alle vier Wochen mache ich einen Review.
00:14:53: Was funktioniert, was funktioniert nicht?
00:14:54: Was sollte ich ändern?
00:14:56: Bei mir passt sich mein System also jetzt nicht.
00:14:58: die einzelnen Bausteine, die einzelne Bausteinen bleiben bestehen.
00:15:01: aber ich optimiere meinen System immer und immer wieder weil sich natürlich erstens Dinge im Leben ändern, weil sich Anforderungen ändern, Weil sich Ziele ändern, weiß ich Projekte ändern und deswegen muss auch ich mein System immer wieder anpassen und immer auf den aktuellen Stand bringen.
00:15:16: Und wenn du dich alle vier wochen fragst und das dort vielleicht lass es fünf Minuten sein wie Was funktioniert nicht, was will ich ändern?
00:15:28: Das können auch saisonale Unterschiede sein.
00:15:31: Im Winter hast du vielleicht ein anderes Energieprofil als im Sommer.
00:15:34: also das System darf sich mit verändern.
00:15:38: Du bist zum Glück ein Mensch der wächst in allen Lebensbereichen.
00:15:44: Zumindest wünsche ich dir das, dass es so ist.
00:15:46: Und wenn du wächst, dann muss natürlich auch dein System mitwachsen bzw sich mit dir mit verändern.
00:15:52: Das ist ein extrem, extrem wichtiger Schritt!
00:15:55: Also Fehler Nummer zwei, wenn du deinen System nie anpasst gravierend.
00:15:58: und Fehler Nummer drei vergleich dich um Gottes Willen nicht miteinander.
00:16:02: Der erfolgreiche CEO, der um fünf Uhr aufsteht oder der YouTuber, der seinen Tagesablauf zeigt und zeigt, ich bin produktiv.
00:16:10: Ja, er ist vielleicht ein Löber.
00:16:12: Er ist ganz anders gebohlt wie du.
00:16:14: Er arbeitet mit ganz anderen Bausteinern hat sich schon viel länger hinoptimiert.
00:16:18: bitte vergleiche dich nicht mit irgendwelchen Leuten die dir auf YouTube sagen wollen.
00:16:23: das ist mein Leben.
00:16:23: wenn du meinen leben kopierst dann wirst du erfolgreich werden.
00:16:26: Wunderprozentig wirst du das nicht.
00:16:28: Und zwar in keinem Lebensbereich, nicht nur im Zeit- und Selbstmanagement.
00:16:31: Copycats erreichen nix!
00:16:32: Du musst dein eigenes System bauen, dein persönliches System.
00:16:35: Es soll für niemanden außer für dich funktionieren oder es wird vermutlich für niemand aus der für dich funktioniert.
00:16:41: Das ist keine Schwäche sondern ein Riesenvorteil weil wenn du das mal hast dann hast du mehr als die ganzen copycats viel viel mehr mehr als jene die sich gar nicht damit beschäftigen und ähnliches mehr Bevor wir Zum krönenden Abschluss dieser Podcast-Folge kommen.
00:16:56: Falls du jemanden kennst, für den diese Podcast Folge interessant sein könntet dann tu mir einen großen Gefallen.
00:17:01: Drücke jetzt die Aufbause, drück auf dem Teilenbutton, sende die Betreffende Person an mit dem Link zur Podcastfolge.
00:17:08: ich sage viel vielen lieben Dank dafür denn dafür hilfst du mir diesen Podcast bekannter zu machen und du hilfest vielleicht auch der Person der du diesen Inhalt weiterleiterst.
00:17:17: also viel viel lieben dank dafür.
00:17:20: Lass uns das alles nochmal zusammen fassen.
00:17:22: Es gibt kein perfektes Produktivitätssystem.
00:17:25: Es gibt nur das System, dass zu dir passt und das musst du dir selbst bauen aus Selbstbeobachtung, aus den richtigen Bausteinen und vielleicht zukünftig sogar mit KI-Unterstützung die deinen Rhythmus lernt!
00:17:38: Als Sofortmaßnahme stellte für morgen die drei Alarme von denen wir gesprochen haben notiert ein Energielabel und die was Du gerade machst macht das eine Woche lang.
00:17:46: Du wirst dich besser kennenlernen als jedes produktivitäten Buch Dich kennen kann.
00:17:51: Versuch genau diesen Prozess, vom eigenen Rhythmus zum eigenen System immer und wie immer wieder zu überprüfen.
00:17:58: Das ist wichtig!
00:17:59: Wir machen das übrigens auch regelmäßig in der Mangold Academy, in den Workshops des Monats oder in den Office Ours.
00:18:05: In den einzelnen Kursen bekommst du viele Tippsstrategien und vieles mehr mitgeliefert, wo du hier wirklich noch intensiver dich damit beschäftigen kannst.
00:18:14: Und wirklich die Bausteine noch besser hinoptimieren kannst wenn dich das interessiert.
00:18:19: auch dazu findest du den Link in den Show Notes.
00:18:21: Selbstmanagement Rocks Masterclass kann ich dir wirklich nur sehr ans Herz legen!
00:18:25: Ja da soll es schon wieder gewesen sein.
00:18:27: vielen Dank dass Du dabei warst.
00:18:29: Ich wünsch Dir viel Erfolg beim Baum Deines eigenes Produktivitätssystemen.
00:18:34: In diesem Sinn mach's gut.
00:18:35: genießt den Tag tschau tschaud.